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Neubau oder Bestand: Welche Anlageimmobilie passt zu Ihrer Strategie?

Neubau oder Bestand: Welche Anlageimmobilie passt zu Ihrer Strategie?

Bestand: Cashflow ab dem ersten Monat

Bestandsobjekte sind vermietet, die Miethistorie ist prüfbar und der Kaufpreis je Quadratmeter liegt in der Regel unter dem Neubau. Dafür übernehmen Sie den Zustand der Substanz: Dach, Fenster, Heizung und Elektrik bestimmen den Investitionsbedarf der nächsten Jahre. Wer hier sauber kalkuliert, findet Objekte mit deutlich höherer Anfangsrendite.

Neubau: planbare Kosten, moderne Energiebilanz

Im Neubau sind die ersten Jahre instandhaltungsarm, die Energiekennwerte sind aktuell und die Grundrisse entsprechen der heutigen Nachfrage. Die Anfangsrendite ist meist niedriger, die Kalkulationssicherheit dafür höher – ein Argument für Anleger, die ihr Vermögen langfristig binden wollen.

Direkter Vergleich

  • Anfangsrendite: im Bestand tendenziell höher.
  • Instandhaltung: im Neubau in den ersten Jahren gering, im Bestand planbar nur mit Prüfung der Substanz.
  • Energie: Neubau erfüllt aktuelle Standards, Bestand kann Sanierungspflichten auslösen.
  • Mieterstruktur: Bestand bringt bestehende Verträge mit, Neubau erlaubt Erstvermietung zum Marktpreis.
  • Exit: Neubau spricht auch Selbstnutzer an, Bestand eher weitere Kapitalanleger.

Unsere Empfehlung

Mischen Sie bewusst. Ein Bestandsobjekt für den laufenden Überschuss, ein Neubau für die Substanz – so bleibt das Portfolio in unterschiedlichen Marktphasen stabil. In unserer Immobilienübersicht finden Sie beide Kategorien mit Kennzahlen, Visualisierungen und Bestandsfotos.